Stichpunkte zum Reisetag

  • die Burlington Mall erinnert mich sehr an das Alexa in Berlin (also, historisch gesehen ist es wohl eher umgekehrt). Nur nicht so unübersichtlich, dafür grottenschlecht beschildert.
  • Lautes Dauerwerbefernsehen (also nicht MTV/VIVA, richtiges Werbefernsehen) im Food-Court der Mall stört. Vor allem wenn der Ton an ist und ständig die Laustärke wechselt. Alle paar Minuten schreit einen dann der selbe Spot an, was eine konzentrierte Unterhaltung fast unmöglich macht (zumindest für mich)
  • HD-TV in 46” rockt. Batman Returns sieht da allerdings ziemlich künstlich aus.
  • Samuel Adams Boston Lager ist trinkbar. Ungefähr wie Sterni mit einem undefinierbaren Beigeschmack. Und zu kleine Flaschen.

  • Erster Eindruck von den USA:
    …aber hier leben, nein danke.

    Mobil telefonieren in den USA

    In Deutschland mag die Telekom grade nicht den besten Ruf haben, hier (i.e. in/um Boston, MA, USA) ist T-Mobile dien beste Lösung, um kurzfristig mobil telefonieren zu können.

    In meinem O2-Vertrag kosten anrufen und angerufen werden jeweils 1.56 €/min, abgerechnet wird im Minutentakt. Mein Handy kann mit dem amerikanischen GSM auf 850MHz und 1900MHz umgehen (“quad band”); “tri-band” (ohne 850MHZ) sollte mit Einschränkungen auch gehen. SIM-Lock ist natürlich ein No-Go, Handys die mit O2-Vertrag kommen haben keinen.

    Die Prepaid-Plans von T-Mobile USA sind deutschen Gewohnheiten recht ähnlich (wie ees sich mit SMS verhält, verstehe ich nicht so ganz) – telefonieren von überall in den USA überall in die USA. In der Pay-As-You-Go-Variante enthält das SIM Activation Kit 10 Gesprächsminuten. Für 10 US-$ kann man weitere 30 Minuten erwerben, die 90 Tage lang gelten. Da sollte für kurze Abstimmungen in ein paar Wochen Urlaub reichen.

    Um auf den Punkt zu kommen: bis einschließlich 30.3.2009 bin ich per Mail und unter +1-781-632-8956 erreichbar.

    Reisevorbereitungen

    Der Pass ist abgeholt, ein Schema um meine Daten unkopiert durch den Zoll zu bekommen überlegt, die dämliche ESTA-Anmeldung ist im Kasten (ich bin wohl harmlos). Noch ein paar Kleinigkeiten, dann kann es losgehen: am 18. März geht mein Flug nach Boston, MA, USA.

    Seit einem halben Jahr lebt und arbeitet mein Vater in der Nähe von Boston, da wird es Zeit mir die Gegend mal anzusehen.

    Neben Boston selbst will ich mir unbedingt Cambridge ansehen, vor allem natürlich das MIT und die Harvard University. Als Beinahe-Fanboy kann ich mir natürlich auch den Bostoner Apple-Store nicht entgehen lassen.

    Aber auch die (nähere und nicht so nahe) Umgebung soll nicht zu kurz kommen: gleich am ersten Wochenende geht’s nach New York, außerdem geht’s kurz zum Snowboarden nach Sunday River. Und wenn alles klappt machen wir noch einen Tagestrip zum Cape Cod.

    Eine Übersichtskarte gibt’s nach dem Klick.

    Zurück geht’s dann schon am 30./31. März, und am 1.–3. April dann schon wieder zur re:publica ‘09. Dann noch fix den Rest der Familie besuchen, einschließlich des Geburtstages meiner Schwester, und dann geht auch das Semester wieder los. Da hab’ ich mir ja was vorgenommen.

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